Pony & Kleid – Die große Frauensendung! Mood zur Lücke.

Anlässlich des internationalen Weltfrauentags bringen die vier Alpha-Läuche endlich Licht ins Dunkel der Frau. Mit Bursthaartoupets und lauwarmen Würstchen im Schlafrock, dekonstruieren sie freudig unter einem überlebensgroßen Portrait von Franz Josef Wagner das komplizierte Geschlecht. Doch dann kommt alles ganz anders.

Mood zur Lücke. Ein modernes Improvisationsstück mit zu vielen Akten. 63 Minuten. Deutschland 2018.

Der goldene Bärlauch [Berlinale-Special]

Eine Woche lang haben sich Oskar, Cecil und Alexander dem Wahnsinn der 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin ausgesetzt. In dieser Folge berichten sie zusammen mit Gast Nicolai direkt aus ihrer Neuköllner Hipsterbude von den Geschehnissen der letzten Tage.

Absinthi & Koma

[ARBEITGEBER-VERSION]

In dieser Folge sprechen wir über Blumen. Rote Blumen, gelbe Blumen, blaue Blumen, große Blumen, kleine Blumen, hässliche Blumen, schöne Blumen. Blumen sind schön! Verschenkt man Blumen, sind alle froh. Seid froh!

[ARBEITNEHMER-VERSION]

Frei nach dem Motto „Nach mir die Absinthflut“, zelebrieren unsere vier Promillenials ihr 25. Sendungsjubiläum und lassen dabei kein ach so kleines Gefäß mit Alkohol aus, ohne vorher höflich zu klopfen. Noch nie haben sich Digital Natives so über 40% gefreut wie heute. Handyakkus hin oder her. Jetzt wird gesoffen. 

Modebewusstlos

Wer braucht die Fashion Week in Berlin, wenn er den Fashion Leek auf den Ohren hat? Mit schockierender Offenheit lassen die Lauchis in dieser Folge die Hosen, Leinenanzüge und Cord-Onesies runter und berichten von ihren größten modischen Fehltritten. Dass dabei die ein oder andere Leiche im Keller oder Dreadlock aus der Schreibtischschublade hervorkommt, liegt in der Natur der Sache. Mit dem abschließenden ModeRat beweisen die Jungs einmal mehr, dass sie in der obersten Fashion League mitspielen.

Orakel Whip

Manche Dinge ändern sich nie: Vorher groß ankündigen und dann nicht abliefern bleibt auch 2018 das große Credo der vier Lauchbuben. In Folge eins nach der Winterpause nehmen unsere Helden bei einer spritzigen Dose GingerMale den vakanten Posten als Deutschlands zuverlässigstes Orakel ein, den Krake Paul nach der WM 2010 hinterlassen hat. Von den Trends des Jahres, über die erste große Trennung bis hin zu den modischen must-have Accessoires der Saison, bleiben die Jungs vom Niveau-Paternoster bei diesem Ohrentarot keine Antwort schuldig.

Das Philosophische Solo #1 – Ironie

Die treuen Lauchgefühl-Hörer unter euch werden sich vielleicht erinnern. In Ausgabe Nummer drei des Podcasts erfand Alex scherzhaft ein neues Format nur für Cecil: Das Philosophische Solo. Auf mehrfachen Wunsch werden Wünsche manchmal tatsächlich wahr und hier ist sie nun, die erste Ausgabe des Philosophischen Solos mit Cecil! Es folgt seine Beschreibung der ersten Folge:

Ich beuge mich im Folgenden dem an mich herangetragenen Wunsch ein „Philosophisches Solo“ vom Stapel zu lassen. Gleich in der ersten (letzten?) Folge verhebe ich mich unvorbereiteter Weise und zu später, vielleicht nicht ganz nüchterner Stunde am großen Begriff der Ironie. Ein wunderbares Thema, da es sich bei Ironie ganz basal um etwas handelt, das nicht das bezeichnet, was es bezeichnen will. Diese Beschreibung ist ungefähr so hilfreich und präzise wie zu sagen, dass alles was nicht giftig ist essbar sei. Wunderbar, weil man nach dieser Definition natürlich über alles Mögliche reden kann, was dem Konzept des Philosophierens entgegenkommt. Meinen Versuch an der Ironie habe ich allerdings ganz unironisch unternommen. Ich hoffe er stößt zum konstruktiven Nachdenken an. Sollte es an diesen anschließend eine Fortsetzung geben, nehme ich mir ganz neujahrsenthusiastisch eine fokussiertere und vorbereitetere Folge vor.

Früher war mehr Racletta – Der große Weihnachtsschmaus

„Der Weihnachtsschmaus ist sonderbar, sogar für die Gelehrten.“ Zum großen Jahresabschluss schmeißen die Lauchis das Raclettegerät an und schreien PFANN PFANN PFANN. Mit Glühwein und Völlerei zelebrieren sie den Besuch der personifizierten Charmeoffensive: Meike. Ein ausgelassener Talk mit feucht-fröhlichen Spielen, überraschenden Erkenntnissen und weirden Weihnachtsbräuchen die keiner Brauch. Außerdem: Exil-Bericht zur Haarlage der Nation – vom Jingle-Papst höchstpersönlich.

Mit dieser Folge verabschieden sich die Lauchis in die Weihnachtsferien und melden sich am 11. Januar wieder zurück.

Und so weiter und sofort!

Wir leben in Zeiten der Selbstoptimierung. Während wir uns beim Pumpen im Gym noch schnell körperlich selbst optimieren, schicken wir fix die Amazon Prime Bestellung für morgen raus. „Wenn es doch für diese scheiß Chiasamen eine Same Day Lieferung gäbe“. Hätte Hätte Lieferkette. Dazu parallel den obligatorischen Motivational Speech Podcast auf den Ohren. „Alles muss, nichts kann. Live, love. Lauch.“. Wie weit wollen wir uns eigentlich noch selbst optimieren?

Kapierstau

Wer wie die Lauchis täglich auf der Strecke vom Regen in die Traufe unterwegs ist, muss zur Zeit mit heftigem Kapierstau in beide Richtungen rechnen. Was als lockerer Talk über die Lehren des Lebens beginnt, endet mit verhärteten Fronten beim Hodensatz der Gesellschaft. Live zugeschaltet über das Haupt (statt Studio) ist unser Lauch im Osken, Ostar. Der wandelnde Ostblockhockcockblocker gibt Einblick in die Realität beim Plattenbau, von Musik die hart ist, aber auch ein bisschen emo.

Chilldrüsen-Überfunktion

In Erwartung zweier Feiertage sind die Chill-Drüsen der Lauchis gehörig am Übersäurern. Grund genug endlich nochmal mit einem Gast aufzuwarten: Pauline simpelt vom Fach als wäre sie schon immer da, während Cecil am Weltschmerz seines Katers leidet. Und auch dem Service-Bedürfnis der Hörer wird entsprochen: Der Mehrwert des Themas Emojis lässt sich nicht in Emoticoins bemessen. Und schließlich ist auch das krachende Psycho-Spiel Asociaciones Asociales wieder mit dabei.

Tinderquatsch mit Michael

Die Hungerkünstler der Möchtegern-Comedy-Podcast-Szene scheitern in ihrer neuesten Folge an der großen Frage: Was ist eigentlich ein richtiges Abenteuer? Während Alex sich der Frage aus der Netflix & Chill-Perspektive nähert, spricht Cecil von analogen Formen der Entjungferung. Ein Grund mehr für Finn, auf postmoderne Heldenreise zu gehen. Kommen Sie näher, lauschen Sie, hier ist Ein Gutes Lauchgefühl, Ihr Abenteuer 18 für die Ohren – mit Cecil, Alex und Finni.

Metaebene der Woche: Die Qualität des Tons wurde dem Niveau der Sendung angepasst. 3D für die Ohren, Bitches.

Ein Lauch für alle und alle für einen

In einer Zeit, in der sich der Osten und der Westen unserer Republik ferner denn je zu sein scheinen, begehen die Lauchis den Tag der Deutschen Einheit – und zwar unvereint. Drei der vier Schrumpfläuche sind bei Pfannkuchen und lauer Herbstluft harmonisch zusammengerückt, um sich auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens zu besinnen: Den Super Toy Club, Fliegeneier und Kotzphobien.

Die große Exil-Folge

Wenn Alex nach drei Pullen Rotwein lallend auf dem Boden liegt und es nicht mehr rechtzeitig zur Aufzeichnung schafft, Cecil sie beim Fluch der Karibik-Marathon direkt ganz vergessen hat, weil er parallel auch noch Eulenvideos auf seinem Smartphone schaut, Finn die erste Herbstgrippe gepackt hat und er den Popschutz des Mikrofons mit Schnodder durchsifft und Oskar wiedermal der einzige ist, der den Laden mit erstklassigen Jingles zusammenhält, ist es Zeit für die große Exil-Folge.

Gleiche Mutter in Faulebutter

Das Studium der Lauchs droht zu scheitern. Die Suche nach passenden Alternativen, dessen Anforderungsprofile die vier Taugenichtse problemlos ausfüllen können, gestaltet sich schwierig. Selbst die Personaler im Vapiano waren beim Probekochen nicht begeistert, obwohl Cecil den Fisch auf den Boden schmiss. Fündig werden die Jungs im knallharten Tagesgeschäft des Privatfernsehens. Ingo Lenßen, inzwischen Headhunter und Hausmeister bei Sat.1, möchte jedoch zuerst ein fertiges Drehbuch für eine der erfolgreichen Scripted-Reality-Shows des Senders haben. Die vier Lauchs nehmen die Herausforderung an…

Hobbyfunker im Luftschutzbunker

Heulende Sirenen. Panische Menschen. Schreie. Eine grün-braune Avocado rollt einsam die hölzerne Kellertreppe des Kanzlerbungalows hinab und prallt kopfüber gegen die Tür des Luftschutzbunkers. Hass. Statt Sommerloch nun Kellerloch. Doch Alex, Oskar und Cecil lassen sich nicht unterkriegen: Bewaffnet mit einem alten Volksempfänger und zwei Dosen Chili Sin Carne warten die drei Lauchs auf das Ende der Avocalypse. Scheiß Hipster.

Podpourri der Guten Laune

Während Finn für Humorstudien in Frankreich weilt und Oskar mit dem Gast der letzten Sendung durchgebrannt ist, muss die Wurzel des Bösen den Laden alleine schmeißen. Doch zumindest Finn quälten offenbar schreckliche Gewissensbisse und so erreichte Cecil und Alexander gerade noch rechtzeitig zur Aufzeichnung ominöse Flaschenpost aus Frankreich. Darin enthalten: Kryptische Botschaften und ein wildes Podpourri der Guten Laune.

Stehende Ovulationen

Nur 10 Folgen hat es gedauert, bis die Venusfalle (literally) endlich zugeschnappt hat: In der 11. Folge Ein Gutes Lauchgefühl bekommen die Lauchs Besuch von Pia. Oskars Rückenschmerzen sorgen inzwischen dafür, dass er die Sendung nur im Stehen absolvieren kann. Grund genug der Frage auf den Grund zu gehen: Auf was stehen wir eigentlich?

Home Alone

Alex und Oski sind Home Alone. Verbarrikadiert und eingemottet mit labbrigen Crackern und 50 Litern Frischwasser haben sie sich im Niveaukeller des Hauses eingefunden. Die Zweisamkeit in der Isolation bringt die Hirne der beiden Hallodris ordentlich in Wallung und fördert die ein oder andere Start Up – Idee zu Tage. … huh, was war das für ein Geräusch? Kam das aus dem Schrank da? …

Europas schönste Bahnstrecken für die Ohren

Stress definiert jeder Lauch anders. Während Alex im Straßenverkehr gern ausfällig wird, fühlt sich Oskar von den olfaktorischen Signalen einer Duftkerze gestresst. Nur Cecil scheint seine, wenn auch höchst fragwürdige, Lösung für aufkommenden Alltagsstress bereits gefunden zu haben: Alkohol. Außerdem: Warum Prenzlauer Berg das Schwabylon Deutschlands ist und violent-dancende Metaller die besseren Menschen.

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