Das Philosophische Solo #1 – Ironie

Die treuen Lauchgefühl-Hörer unter euch werden sich vielleicht erinnern. In Ausgabe Nummer drei des Podcasts erfand Alex scherzhaft ein neues Format nur für Cecil: Das Philosophische Solo. Auf mehrfachen Wunsch werden Wünsche manchmal tatsächlich wahr und hier ist sie nun, die erste Ausgabe des Philosophischen Solos mit Cecil! Es folgt seine Beschreibung der ersten Folge:

Ich beuge mich im Folgenden dem an mich herangetragenen Wunsch ein „Philosophisches Solo“ vom Stapel zu lassen. Gleich in der ersten (letzten?) Folge verhebe ich mich unvorbereiteter Weise und zu später, vielleicht nicht ganz nüchterner Stunde am großen Begriff der Ironie. Ein wunderbares Thema, da es sich bei Ironie ganz basal um etwas handelt, das nicht das bezeichnet, was es bezeichnen will. Diese Beschreibung ist ungefähr so hilfreich und präzise wie zu sagen, dass alles was nicht giftig ist essbar sei. Wunderbar, weil man nach dieser Definition natürlich über alles Mögliche reden kann, was dem Konzept des Philosophierens entgegenkommt. Meinen Versuch an der Ironie habe ich allerdings ganz unironisch unternommen. Ich hoffe er stößt zum konstruktiven Nachdenken an. Sollte es an diesen anschließend eine Fortsetzung geben, nehme ich mir ganz neujahrsenthusiastisch eine fokussiertere und vorbereitetere Folge vor.

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